Trotz steigender KI-Investitionen: Manuelle Übersetzungsprozesse bremsen Unternehmen aus USA - Deutsch USA - Français USA - Italiano USA - español APAC - English USA - English USA - English
KÖLN, Deutschland, 10. März 2026 /PRNewswire/ -- Obwohl Unternehmen zunehmend in KI investieren, sind viele zentrale Geschäftsprozesse noch nicht automatisiert – und Organisationen verlassen sich bei kritischen globalen Abläufen weiterhin auf manuelle Workflows. Das zeigt der Sprach-KI-Report 2026 von DeepL, einem globalen Unternehmen für KI-Produkte und Forschung.
Für die Studie wurden mehr als 5.000 Führungskräfte in den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Japan befragt. Der Report untersucht, wie Unternehmen heute mehrsprachige Arbeitsabläufe organisieren – und zeigt, dass Übersetzungen zu den am häufigsten unterschätzten, zugleich aber geschäftskritischen Prozessen gehören.
Zentrale Ergebnisse im Überblick:
„KI ist überall, Effizienz allerdings nicht", sagt Jarek Kutylowski, CEO und Gründer von DeepL. „Viele Unternehmen nutzen KI bereits in einzelnen Anwendungen, erreichen aber noch keine flächendeckende Produktivität, weil zentrale Workflows weiterhin manuell organisiert sind. Entscheidend ist deshalb nicht nur, die Modelle zu verbessern, sondern die zugrunde liegenden Prozesse neu zu gestalten."
Der Report zeigt, dass Übersetzung ein zentraler Bestandteil zahlreicher Unternehmensbereiche ist. Den größten Einfluss sehen die Befragten in:
Gleichzeitig wächst das Bewusstsein für strukturelle Veränderungen: 79 % der Führungskräfte aus Deutschland geben an, dass die Transformation ihrer Prozesse mithilfe von KI im Jahr 2026 eine klare Priorität ist (weltweit: 71 %). Die größten Vorteile erwarten Unternehmen durch KI-gestützte Übersetzung, insbesondere in den Bereichen Customer Experience, Mitarbeiterproduktivität, Vertriebsleistung sowie schnellere Markteinführung – ein Zeichen für den wachsenden Druck, messbare Ergebnisse aus KI-Investitionen zu erzielen.
„Es geht nicht nur um Sprache – es geht um Prozesse und Strukturen", sagt Harry Witzthum, Leiter Digitale Transformation bei Caritas. „Organisationen müssen grundlegend hinterfragen, ob ihre bestehenden Strukturen darauf ausgelegt sind, das Potenzial von KI vollständig auszuschöpfen."
Über den Sprach-KI-Report 2026 von DeepL
Der Report untersucht, wie Unternehmen in der KI-Ära mit Übersetzungen und mehrsprachigen Prozessen umgehen und kombiniert quantitative Umfragedaten mit Einblicken aus der Praxis. Der vollständige Report ist verfügbar unter: https://www.deepl-reports.com/borderlessbusiness/de/
Über DeepL
DeepL ist ein globales KI-Produkt- und Forschungsunternehmen, das sichere und intelligente Lösungen für komplexe Geschäftsprobleme entwickelt. Mehr als 200.000 Unternehmenskunden und Millionen von Einzelpersonen in 228 Märkten weltweit vertrauen auf DeepLs Language-AI-Plattform für menschlich klingende Übersetzungen, verbessertes Schreiben und Echtzeit-Sprachübersetzung. Neben dem Sprachbereich erweitert DeepL sein Angebot zunehmend – darunter DeepL Agent, ein autonomer KI-Assistent für Unternehmen und Wissensarbeiter. Gegründet 2017 von CEO Jarek Kutylowski, beschäftigt DeepL heute über 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und wird von Investoren wie Benchmark, IVP und Index Ventures unterstützt. Mehr Informationen unter www.deepl.com.
Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2447716/DeepL_Logo.jpg